Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Online-Musik-Unterricht

 
 
Zwischen der Musikschule Online und dem Lernenden, kurz „Schüler“ genannt - gelten folgende Bedingungen als vereinbart. 
 
§ 1 multimedialer Unterricht
 
Der Unterricht zwischen Lehrer und Schüler findet multimedial über das Internet per Videoanruf statt. Für den Internetzugang sowie für die notwendige periphere PC-Ausstattung (Mikrofon, Kopfhörer oder Lautsprecher, Webcam) sorgen der Schüler und der Lehrer. Die Unterrichtszeiten können mit dem Lehrer individuell vereinbart werden.
 
§ 2 Unterrichtseinheiten und Lektionen
 
Jede Lektion dauert 30, 45 oder 60 Minuten. Die gebuchten Unterrichtslektionen müssen innerhalb von 
 
  • 4 Monaten bei Bestellung von 4 Unterrichtseinheiten 
  • 5 Monaten bei Bestellung von 8 Unterrichtseinheiten 
  • 6 Monaten bei Bestellung von 12 Unterrichtseinheiten 
  • 7 Monaten bei Bestellung von 16 Unterrichtseinheiten 
  • 8 Monaten bei Bestellung von 20 Unterrichtseinheiten 
  • 9 Monaten bei Bestellung von 24 Unterrichtseinheiten 
  • 10 Monaten bei Bestellung von 28 Unterrichtseinheiten 
  • 11 Monaten bei Bestellung von 32 Unterrichtseinheiten 
  • 13 Monaten bei Bestellung von 36 Unterrichtseinheiten 
nach dem Kauf durchgeführt worden sein. Danach verliert ein evtl. Stundenguthaben seine Gültigkeit.
 
§ 3 Termine
 
Termine zwischen Schüler und Lehrer werden einvernehmlich abgestimmt. Bei Verhinderung müssen diese spätestens 24 Stunden vorher abgesagt werden. Spätere Absagen – egal aus welchem Grund  - können leider nicht berücksichtigt werden und werden in Rechnung gestellt.
 
§ 4 Ausfall
 
Bei Ausfall eines Lehrers ist Musikschule Online berechtigt, einen Ersatzlehrer zu stellen. Bei Unterrichtsausfall durch Verschulden von Musikschule Online wird voller Stundenausgleich geleistet. Darüber hinausgehende Kosten- bzw. Haftungsansprüche können nicht geltend gemacht werden.
 
§ 5 Lehrer
 
Musikschule Online wählt ihre Lehrer sorgfältig aus und ist bemüht, einen qualifizierten und reibungslosen Unterrichtsablauf anzubieten. Schulische Leistungsverbesserungen oder die Erzielung des gewünschten Lernerfolgs hängen von vielen Faktoren, insbesondere von der aktiven Mitarbeit des Schülers ab. Eine Garantie auf Leistungsverbesserungen kann daher nicht übernommen werden. 

§ 6 Unterricht aufzeichnen

Schüler darf den Musikunterricht aufzeichnen und ausschließlich für die Übung zuhause verwenden. Keine Veröffentlichung ist erlaubt.
 
§ 7 Anmeldung und Kosten
 
Nach Eingang der Anmeldung wird diese durch Musikschule Online hinsichtlich der Verfügbarkeit unserer Lehrer geprüft und danach bestätigt. Damit wird der Unterrichtsauftrag rechtsverbindlich. 
 
Hinsichtlich der Kosten verweisen wir auf die Gebührenordnung, abrufbar hier >>

Die Rechnung ist innerhalb von 8 Tagen, aber spätestens vor dem 1. Unterricht ohne Abzug fällig.
 
Noten müssen Schüler selbst nach Bedarf kaufen.
 
§ 8 Internet
 
Bei Problemen mit dem Program für Videoanrufe oder der Internetverbindung wegen Lehrer/in wird der Unterricht entsprechend verlängert oder nachgeholt. Sollte sich das Problem wiederholen, wird sich die Musikschule um eine/n Ersatzlehrer/in bemühen. Wenn wir keinen Ersatzlehrer/in in diesem Fall anbieten können, werden wir das vom Schüler bezahltes Geld, abgezogen Geld für genommene Unterrichtseinheiten nach Tarif zurücküberweisen.

§ 9 Internet

Europäische Online-Streitbeilegungsplattform
Die Europäische Kommission hat eine Europäische Online-Streitbeilegungsplattform (OS-Plattform) errichtet: www.ec.europa.eu/consumers/odr. Ein Verbraucher kann für die außergerichtliche Beilegung einer
Streitigkeit aus Online-Verträgen mit einem in der EU niedergelassenen Unternehmen die OS-Plattform nutzen.
Sie können die Musikschule Online per E-Mail info@musikschuleonline.com kontaktieren.
 
§ 10 Schlussbestimmungen
 
Auf diesen Vertrag findet ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland Anwendung. Erfüllungsort für diese Vereinbarung ist der Sitz von Musikschule Online. Ist der Nutzer Unternehmer, wird der Sitz von Musikschule Online als Gerichtsstand vereinbart.
 
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam oder undurchführbar sein oder nach Vertragsschluss unwirksam oder undurchführbar werden, so wird dadurch die Wirksamkeit des Vertrages im übrigen nicht berührt. An die Stelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung soll diejenige wirksame und durchführbare Regelung treten, deren Wirkungen der wirtschaftlichen Zielsetzung möglichst nahe kommen, die die Vertragsparteien mit der unwirksamen beziehungsweise undurchführbaren Bestimmung verfolgt haben. Die vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechend für den Fall, dass sich der Vertrag als lückenhaft erweist. § 139 BGB gilt als ausgeschlossen.